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eRevo AG

Projekte & Validierung

Im Realbetrieb bewährt, in der Planung gefragt.

Weltpremiere

Eich LU

Die weltweit erste gebäudeintegrierte DMES-Anlage

seit April 2024

im Volllastbetrieb, Besichtigung möglich

DMES-Anlage Eich LU
Detailaufnahme der Anlage in Eich
Die Referenzanlage im bewohnten Gebäude.

Seit April 2024 läuft in Eich die weltweit erste gebäudeintegrierte DMES-Anlage auf Metallhydrid-Basis unter Volllast. Sie beweist im Alltag, was vorher Konzept war. Überschussstrom wird als Feststoff bei 35 bar gespeichert und kommt als Strom und Wärme zurück, leise, kompakt und mitten im bewohnten Umfeld. Die Anlage liefert Betriebsdaten, Auslegungswerte und das referenzierte Sicherheitskonzept nach SVGW H10001.

Speicher

H₂ im Metallhydrid
480 kWh
Batterie
28.8 kWh
Total elektrisch
508.8 kWh
Total thermisch
250 kWh

Leistung

Elektrolyse
7.2 kW
Brennstoffzelle
8 kW
Thermalmanagement
4 kW

Für Den Nachweis im Realbetrieb. Die Referenzanlage beweist das Prinzip, die Referenzauslegungen Triewald INDUSTRY und AREAL skalieren es.

Referenzbesuch anfragen

Die Produktpalette

Von 16 Megawattstunden im Technikraum bis über 100 fürs Areal.

Dieselbe Technologie, zwei Baugrössen. Vom einzelnen Betrieb bis zur Energiezentrale fürs Quartier. Jede Anlage wird projektspezifisch dimensioniert, die Zahlen unten zeigen typische Referenzauslegungen.

Ein Technikraum

bis 16 MWh

Speicherkapazität in einem einzigen Raum im Gebäude, ohne Aussenfläche.

Ein Areal

über 100 MWh

Speicherkapazität als Energiezentrale fürs Quartier, saisonal verfügbar.

Triewald INDUSTRY

Integriertes System für Gewerbe, Industrie und Areale

bis 16 MWh

Speicherkapazität in einem einzigen Technikraum

Isometrische Darstellung des Triewald INDUSTRY im Technikraum
Alle Komponenten in einem Raum, ohne Aussenfläche.
Grundriss eines Technikraums mit Triewald INDUSTRY
Grundriss mit Elektrolyse, Speicher und Brennstoffzelle.

Die Energiezentrale für ein Gebäude oder einen Betrieb, aus Elektrolyse, Metallhydrid-Langzeitspeicher, Brennstoffzelle, Batterie und Thermalmanagement, integriert wie ein Technikraum. Sie speichert den Sommerüberschuss über die Jahreszeiten und liefert Strom und Wärme zurück, wenn beides gebraucht wird.

Speicher

H₂ im Metallhydrid
5.76 MWh
Batterie
200 kWh
Total elektrisch
5.96 MWh
Total thermisch
3.5 MWh

Leistung

Elektrolyse
120 kW
Brennstoffzelle
250 kW
Thermalmanagement
150 kW

Für Gewerbe- und Industriebetriebe, einzelne Areale und grössere Liegenschaften. Die Tabelle zeigt eine Referenzauslegung, der gleiche Raum lässt sich bis 16 MWh ausbauen.

Triewald AREAL

Integriertes System als Energiezentrale

über 100 MWh

Speicherkapazität für ein ganzes Areal

Grundriss eines Triewald-AREAL-Systems, 7 mal 12 Meter
Ein System misst 7 × 12 Meter, 84 m² Grundfläche.

Die Energiezentrale fürs ganze Quartier, aus vier baugleichen Systemen, gemeinsam orchestriert von Energy Intelligence. Jedes System kombiniert Elektrolyse, 27 Metallhydrid-Speicher und zwei Brennstoffzellen. Damit versorgt eine einzige Zentrale ein Areal über die Jahreszeiten, mit Strom und Wärme, und wirkt als Pufferknoten zwischen lokaler Produktion, Verbrauch und Netz.

Speicher

H₂ im Metallhydrid
81 MWh
Kurzzeitspeicher
20 MWh
Total elektrisch
101 MWh
Total thermisch
29 MWh

Leistung

Elektrolyse
1.2 MW
Brennstoffzelle
2 MW
Total elektrisch
12 MW
Thermisch
1.2 MW
Vier baugleiche Triewald-AREAL-Systeme nebeneinander
Vier baugleiche Systeme, gemeinsam gesteuert. Total 336 m².

Für Quartiere, grosse Areale, Wärmeverbünde und Energieversorger. Vier baugleiche Systeme mit bis zirka 4 900 kg Wasserstoff, Footprint 84 m² pro System, total 336 m².

Zu den Speicherangaben Alle Werte gelten für einen Vollzyklus, also für die Energiemenge einer vollständig geladenen Anlage. Über ein Jahr werden 20 bis 60 Zyklen gefahren, entsprechend kumuliert sich die nutzbare Energiemenge. Das gilt für alle drei Systeme auf dieser Seite, für Eich, Triewald INDUSTRY und Triewald AREAL.

Warum Triewald

Dorthin, wo Triewald steht, darf sonst kein Grossspeicher.

Alles, was diese Anlagen können, auf einen Blick. Zwei Alleinstellungen, die kein anderes Produkt am Markt hat, und ein Dutzend Gründe, warum die Rechnung aufgeht.

Der einzige

Grossspeicher, der ins bewohnte Gebäude darf.

Batteriegrossspeicher scheitern im urbanen Raum doppelt, draussen an Lärm und Einsprachen, drinnen an Brandlast und Bewilligung. Triewald steht im Technikraum. Leise, ohne Brandlastproblematik, mitten im Haus.

Die einzige

H₂-Speichertechnologie, die nach Merkblatt H10001 ins Haus darf.

Das SVGW-Merkblatt H10001 ist der Sicherheitsrahmen für gebäudeintegrierte Wasserstoffsysteme, mitgestaltet von eRevo. Es regelt Risikoanalyse, Brandschutz, Lüftung und Explosionsschutz und ist die Grundlage für Bewilligung und SIA-konforme Planung. Wer den Standard mitschreibt, definiert den Markt.

Die grösste Energiemenge auf dem kleinsten Raum.

Ein Kilogramm Wasserstoff braucht im Metallhydrid rund 20 Liter. Im 40-bar-Gasspeicher sind es 310 Liter. Selbst gegen einen 300-bar-Druckspeicher bleibt es dreimal kompakter, ohne Kompression.

Hundert Prozent nutzbar. Nicht achtzig.

Die gespeicherte Energie lässt sich vollständig wieder abgeben. Batterien werden zum Schutz der Zellen nie ganz entladen, ein Teil der bezahlten Kapazität bleibt dauerhaft ungenutzt.

Ein Fussabdruck, der jeden Vergleich gewinnt.

84 Quadratmeter pro System. Vier davon ergeben über 100 MWh Speicherkapazität fürs ganze Areal, auf der Fläche einer Tiefgaragenecke.

Null Selbstentladung. Auch nach Monaten.

Der Wasserstoff ist chemisch im Metallgitter gebunden, rund 97 Prozent liegen als Feststoff vor. Sommerstrom bleibt bis Januar da, wo er hingehört, nämlich im Speicher.

Strom und Wärme aus einem System.

Über 75 Prozent Gesamteffizienz bei gekoppelter Nutzung. Die Brennstoffzelle liefert Abwärme mit bis zu 70 Grad, und die Elektrolyse unterstützt schon im Sommer die Warmwasseraufbereitung.

Auch der kompakteste Wärmespeicher.

Weil die Energie im Molekül steckt, brauchen klassische Wasserspeicher für dieselbe Wärmemenge ein Vielfaches an Volumen.

Auf Wunsch Licht an, wenn anderswo das Netz ausfällt.

Auf Kundenwunsch legen wir das System schwarzstartfähig aus, dann versorgt es bei einem Netzausfall das Gebäude weiter, in dem es steht. Weil der Langzeitspeicher die Energie hält, reicht die Autonomie für Tage statt Stunden. Die Anlage in Eich ist so gebaut.

Kein Lithium. Keine seltenen Erden.

Alle Materialien sind in Europa verfügbar, 80 Prozent der Produktionskette liegt in der Schweiz. Beim Rückbau geht das pure Metall vollständig in den Kreislauf zurück.

Über 30 Jahre Lebensdauer.

Performance-Garantie bis 20 Jahre auf die Metallhydrid-Speichertechnologie. Lässt die Leistung nach Jahrzehnten nach, wird der Speicher mit Edelgas regeneriert statt ersetzt.

Vier Erlösströme statt einem.

Der Kurzzeitspeicher bedient die schnellen Strommärkte, der Langzeitspeicher die Saison, die Wärme den Verbund, die Flexibilität den Regelmarkt. Orchestriert von Energy Intelligence.

Kein Single Point of Failure.

Hauptkomponenten sind herstellerübergreifend austauschbar. Seriengefertigte Industriekomponenten führender Hersteller statt Prototypen.

Von 0.5 bis über 100 MWh.

Modular skalierbar von 0.5 bis 16 MWh in einem einzigen Raum und über 100 MWh im Areal. Dieselbe Technologie, dieselbe Bewilligungslogik, dieselbe Steuerung.

Seit April 2024 im Realbetrieb.

Kein Pilotversprechen. Die Anlage in Eich LU läuft unter Volllast und liefert Betriebsdaten, Auslegungswerte und ein referenziertes Sicherheitskonzept. Besichtigung möglich.

Wir nehmen Komplexität raus und bringen Wirtschaftlichkeit rein.

Wie die Technologie funktioniert

In der Planung gefragt.

Studien und Beratungsmandate, klar getrennt von der gebauten Anlage.

SFP-Areal Root

Studie mit Integral Design Build für die DMES-Integration in ein gemischt genutztes Areal.

Halter Gruppe

Beratungsmandate für Areal- und Hochhausprojekte.

Kanton Luzern

Studien- und Beratungsmandat.

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