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eRevo AG

Für Villen und Anwesen

Unabhängigkeit, die man nicht hört und nicht sieht.

Strom und Wärme aus dem eigenen Vorrat, wenn das Netz ausfällt.

Dezentrale Multi-Energie-Systeme // DMES

Grosszügiges Schweizer Anwesen am Hang mit ruhiger Architektur, Photovoltaik flächenbündig im Dach und gepflegtem Umschwung

Eine Batterie trägt Sie über die Nacht.

Für den Tag-Nacht-Ausgleich ist ein Heimspeicher die richtige Wahl, und er kann auch eine Wärmepumpe betreiben. Als Vorrat für den Ernstfall stösst er jedoch an eine physikalische Grenze. Ist er leer, muss er nachgeladen werden, und genau das gelingt im Dezember nicht. Ein verschneites Dach liefert einen Bruchteil, der Speicher bleibt leer. Dazu kommt, dass eine Batterie, die als Reserve ein Jahr lang voll dasteht, kalendarisch altert und Kapazität verliert. Sie bezahlen also Speicher, den Sie nicht nutzen, und der trotzdem schwächer wird. Der klassische Ausweg ist ein Notstromaggregat. Das bedeutet Treibstofflieferungen, regelmässige Testläufe, Lärm und einen Vorrat, der altert. Unabhängigkeit sieht anders aus.

Ein DMES trägt Sie über den Winter.

Der Überschuss Ihrer Anlage wird im Sommer vor Ort in Wasserstoff umgewandelt und im Metallhydrid chemisch gebunden, als Feststoff bei nur 35 bar. Dieser Vorrat entlädt sich nicht von selbst. Was im Juli eingelagert wurde, liegt im Januar unverändert bereit, und es kommt als Strom und als Wärme zurück. Weil Energiemenge und Leistung getrennt skalieren, lässt sich der Vorrat vergrössern, ohne die Brandlast im Haus zu erhöhen. Das System steht leise im Technikraum, ohne Container im Garten und ohne Aggregat, das man hört. Auf Wunsch legen wir es schwarzstartfähig aus, dann versorgt es bei einem Netzausfall das Gebäude weiter, in dem es steht. Die weltweit erste Anlage dieser Art läuft seit April 2024 in einer Villa in Eich und ist besichtigbar.

Sommer // Überschuss

  1. Photovoltaik Eigenproduktion auf dem Dach
  2. Elektrolyse Strom wird zu Wasserstoff und Wärme
  3. H₂ im Metallhydrid Feststoff bei 35 bar, im Gebäude

Winter // Bedarf

  1. Brennstoffzelle Wasserstoff wird zu Strom und Wärme
  2. Strom Areal, vZEV und LEG, Netz
  3. Wärme Heizung, Warmwasser, Wärmenetz
Beim Laden unterstützt die Abwärme der Elektrolyse die Warmwasseraufbereitung, bei jedem gefahrenen Zyklus übernimmt die Brennstoffzelle sie ganz.

über 75 % Gesamteffizienz bei gekoppelter Strom- und Wärmenutzung · über 30 Jahre Lebensdauer · 0.5 bis 16 MWh pro Raum · modular skalierbar auf über 100 MWh

Was Ihr Objekt mitbringen sollte.

0.5 MWh

Die kleinste Ausbaustufe. Rund das Dreissigfache eines Heimspeichers. Ein DMES ist keine grössere Batterie, sondern eine eigene Kategorie.

10 m²

Technikraum. So viel Fläche braucht die kleinste Ausbaustufe im Gebäude, trocken, belüftet und zugänglich.

Eigene Produktion

Eine PV-Anlage auf dem Objekt. Sie liefert den Sommerüberschuss, aus dem der Wintervorrat entsteht.

Wärmeverteilung

Vorhanden oder geplant. Wärmepumpe, Fussbodenheizung oder Wärmespeicher, damit die Abwärme im Haus ankommt.

35 bar

Feststoffspeicher im Niederdruck. Keine Selbstentladung, kein Lithium im Langzeitspeicher, kein Treibstoff im Tank.

30+ Jahre

Lebensdauer. Die Speicherleistung ist vom Hersteller über 20 Jahre garantiert. Ausgelegt als Teil des Gebäudes, nicht als Gerät.

Was Sie kaufen, ist Unabhängigkeit.

Wirtschaftlich rechnet sich ein DMES in einem privaten Objekt nicht über den Strompreis. Wer eine Amortisation sucht, findet sie hier nicht. Sie kaufen Versorgungssicherheit über Wochen statt Stunden, Wärme im Winter aus eigenem Vorrat und eine Infrastruktur, die für Jahrzehnte ausgelegt ist. Wie ein Schutzraum ist es eine Investition, deren Wert sich nicht in der Stromrechnung zeigt, sondern an dem Tag, an dem man sie braucht.

Diskret geplant, sauber bewilligt.

Im Haus statt im Garten.

Das System wird integriert wie Haustechnik. Kein Container im Aussenraum, kein Dauerlärm von Aggregaten, nichts, was die Architektur oder die Nachbarschaft stört.

Genehmigungsfähig nach SVGW H10001.

Das Merkblatt ist der Sicherheitsrahmen für gebäudeintegrierte Wasserstoffsysteme und wurde von eRevo mitgestaltet. Ihre Planer arbeiten in ihren gewohnten Prozessen weiter.

Ein Ansprechpartner, absolute Diskretion.

Systemarchitektur, Auslegung und Integration kommen von eRevo, die Umsetzung von einem eingespielten Partnernetzwerk. Über Objekte und Eigentümer sprechen wir mit niemandem.

Der nächste Schritt

Vertrauliches Erstgespräch

Wir klären in einem Gespräch, ob Ihr Objekt die Voraussetzungen erfüllt und welche Autonomie realistisch ist. Ohne Verkaufsdruck. Wer die Anlage sehen möchte, besucht die Weltpremiere in Eich. Eine Stunde vor Ort sagt mehr als jede Broschüre.

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